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Arthrose

Die natürliche Abnutzung unserer Gelenke kann im Lauf der Zeit zu Arthrose führen. Überbelastungen, Fehlstellungen, aber auch Unfälle bewirken zudem eine Beschleunigung dieses Prozesses, der ausserdem nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. So kann es sein, dass sich die Knorpelschicht zwischen den Knochen zu stark abnutzt und ihre Dämpfungsfunktion nicht mehr erfüllt. Die Folgen sind schmerzhaft, denn im schlimmsten Fall reiben die Knochen ganz ohne Puffer aneinander. Aber auch Osteoporose und die damit einhergehende Veränderung der Knochen können zu Arthrosebeschwerden führen. Es wird zwischen mehreren Arthrose-Formen unterschieden. Am besten klären Sie mit Ihrem Arzt, welche Form vorliegt. Im Prinzip können alle Gelenke in unserem Körper von Arthrose betroffen sein. Was sich anfangs wie ein unbestimmtes Spannungsgefühl oder Schmerzen am Beginn einer Bewegung anfühlt, kann sich zu dauerhaftem Schmerz entwickeln, wobei die Bewegungsmöglichkeiten zunehmend eingeschränkt werden. Um weitere Muskelrückbildungen und Fehlstellungen zu vermeiden, ist es ratsam, bei der Schmerzlinderung anzusetzen. Mit einem TENS-Gerät können Sie eine gezielte Schmerzlinderung und Tonusminderung der verspannten Muskulatur erzielen und dabei die Behandlung selbst durchführen. Über die genaue Platzierung der Elektroden informiert Sie Ihr Arzt. EMS wiederum hilft beim gezielten Muskelaufbau, denn je beweglicher das Gelenk, desto besser ist die Nährstoffversorgung des betroffenen Knorpels.
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